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Tragische Zusamenhänge?
Die Star-Astrologin Ruth Zucker hält die Todestage des bekannten Fotografen Helmut Newton (23. Jan. 2004) und des spanischen Malers Salvadore Dali (23. Jan. 1989) nicht für einen Zufall...  Helmut Newton wur-de kurz nach der Abfahrt aus seinem Hotel in Los Angeles von einer Herzattacke befallen, verlor dabei die Kontrolle über den Wagen und prallte gegen eine Mauer (zum Nachruf des Künstlers...)
Eines der letzten Fotos des greisen, sterbenden Salvadore Dali,
fotografiert von Helmut Newton. (Zum Vergrößen das Foto anklicken).

„Newton hat Salvadore Dali damals kurz vor seinem Tod meisterlich porträ-tiert: in fürstlichem Gewand mit seidenglänzender Tunika, aber schon vom Tode gezeichnet", berichtet Dali-Experte Detlef Lehmann, der Kurator des Da-li-Archivs der Europäischen Kultur Stiftung. „Dali hat Newton als einzigem Fo-tografen auch erlaubt, ihn mit seinen lebenserhaltenden Schläuchen in der Nase zu fotografieren. Ein erschütterndes Porträt..."
Dali starb am 23. Januar 1989 an Alterschwäche, Newton am 23. Januar 2004 als sein Cadillac in Los Angeles gegen eine Mauer prallte. Ruth Zucker, As-trologin: „Es bleibt ein Mysterium, warum Newton genau am Todestag von Dali aus dem Leben schied. Solche nicht planbaren Geschehnisse bestärken die Astrologen, dass schicksalhafte Ereignisse in ihrer wesentlichen Form durch-aus in den Sternenkonstellationen und den daraus resultierenden Horoskopen zu erkennen sind..."

Bestimmung, Schicksal – Zufall...? Hier scheiden sich die Geister. Der Autor Ray O. Nolan ("Die Siebte Offenbarung", "Der Seher") beantwortet die Frage nach dem Tod und dem, was damit zusamenhängt, so: "Die einzig reale Er-fahrung, wie denn der Tod nun wirklich ist, nehmen die Lebenden leider mit ins Grab..."

Gegangen, aber unvergessen...