254 Nachruf-Meldungen seit 1. Mai
2004 © 2004
by nekrolog.info
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| Burk Mertens
starb am 16.10.2004 |
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Am 16.10.2004 verstarb der gebürtige Mönchengladbacher und Kölns bekanntester Moderator Burk Mertens an den Folgen einer Herz-Transplantation.
Fast überall, wo in Köln ein Mikro stand, war er zu hören. Burk war maßgeblich am Aufbau von Radio Köln beteiligt und moderierte dazu Karnevals-Sitzungen, Straßenfeste, Fernsehsendungen und die Lachende Kölnarena. Nach seiner Transplantation am 1. September hatte sich "die Stimme Kölns" zuletzt in einem keimfreien Zimmer in der Eifelhöhen- Klinik in Marmagen auf seine Bühnen-Rückkehr vorbereitet. |
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| Reinhard Hesse
starb am 12.10.2004 |
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Reinhard Hesse, Redenschreiber von Bundeskanzler Gerhard Schröder, ist am 12.10.2004 im Alter von 48 Jahren an der erst vor kurzem erkannten Krankheit Krebs gestorben. Der ehemalige Journalist hatte seit 1998 Vorlagen für viele wichtige Reden Schröders erarbeitet. Der Kettenraucher Hesse hatte meist von seiner Wohnung aus an Texten gefeilt. Der in Kairo aufgewachsene Hesse war zudem Kenner der arabischen Welt und schrieb viele Analysen über die Region. Nach seinem Studium war er viele Jahre als Reporter tätig, unter anderem in Beirut, Kairo, Bonn, Paris und in den USA. In letzter Zeit kümmerte er sich im Kanzleramt um die Entwicklungen bei der modernen Linken. Immer aber schrieb Hesse auch eigenes, zuletzt ein sehr lesenswertes, differenziertes Buch über Okzident und Orient: „Ground Zero. Der Westen und die islamische Welt gegen den globalen Dhijad“ (Econ). Seit Anfang dieses Jahrzehnts engagierte er sich außerdem für die ungewöhnliche britische online-Publikation openDemocracy.net, eine radikaldemokratische Plattform mit ungewöhnlichen prominenten Mitarbeitern, sowohl als regelmäßiger Autor wie als redaktioneller Berater.
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| Ken Caminiti
starb am 11.10.2004 |
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Ken Caminiti, der frühere Baseball-Star, ist am 11.10.2004 im Alter von 41 Jahren nach einem Herzanfall gestorben.
Der dreifache All-Star-Sieger hatte vor zwei Jahren den regelmäßigen Dopingkonsum während seiner Karriere gestanden. 1996 zum besten Spieler der Major League gewählt, brachte das Energiebündel mit knapp 1,80 Größe 100 Kilogramm auf die Waage. Der zuletzt zeitweise wegen seiner Heroinsucht im Gefängnis gesessene Caminiti spielte in Teams von Atlanta, Houston, San Diego und Texas. |
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| Christopher Reeve
starb am 10.10.2004 |
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Der querschnittsgelähmte US-Schauspieler Christopher Reeve ist am 10.10.2004 im Alter von 52 Jahren an einem Herzstillstand gestorben.
Christopher Reeve wurde am 25. September 1952 in New York geboren. Seine eigentliche Schauspielausbildung machte Reeve 1974 an der Juilliard School in New York. Mit seinem Kommilitonen Robin Williams verband ihn bis zuletzt eine enge Freundschaft. Ab 1976 spielte er in zahlreichen Kinofilmen mit. Weltweit bekannt und unvergesslich wurde Reeve 1978 als "Superman" in dem gleichnamigen Blockbuster. Die Rolle bekam er wegen seiner Erscheinung und seiner guten Vorbereitung unter den mehr als 200 Bewerbern. Nekrolog lesen...
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| Jacques Derrida
starb am 09.10.2004 |
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Der französische Philosoph Jacques Derrida ist am 09.10.2004 im Alter von 74 Jahren an Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorben.
Der Franzose galt als einer der größten und umstrittensten Philosophen seines Landes. Der am 15.07.1930 in El-Biar in der Nähe von Algier geborene Derrida hatte sich besonders in den Vereinigten Staaten durch sein Konzept der "Dekonstruktion abendländlicher Metaphysik und Philosophie " einen Namen gemacht. Zu seinen Werken gehören "Die Schrift und die Differenz", "Marx' Gespenster" sowie "Vom Geist: Heidegger und die Frage". Kritiker warfen Derrida vor, dass er seinem Publikum nur halbverständliche Traktate vorlegte.
Der Sohn jüdischer Eltern studierte 1952 Philosophie und lehrte von 1960 bis 1964 an der Sorbonne in Paris. Seit Beginn der 70er Jahre hatte Derrida Lehraufträge in den USA, unter anderem an den Universitäten Johns Hopkins und Yale. Im März 2000 unterzeichnete Derrida gemeinsam mit Intellektuellen aus Frankreich, Österreich und Deutschland einen Aufruf zur Bildung eines "europäischen Wachsamkeitskomitees" gegen fremdenfeindliche, populistische und faschistische Bewegungen.
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| Maxime Faget
starb am 09.10.2004 |
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Der Chefkonstrukteur der "Mercury" Raumkapsel, Maxime Faget starb am 09.10.2004 im Alter von 83 Jahren in seinem Haus in Houston.
Faget war als Chefkonstrukteur der "Mercury" Raumkapsel maßgeblich am ersten bemannten Raumflug der USA beteiligt. Im Wettlauf mit Russland um die ersten bemannten Raumflüge und die Landung auf dem Mond wurden in den Jahren von 1961 bis 1963 sechs US-Astronauten in "Mercury" Kapseln ins All geschickt. Nach dem Abschluss des "Mercury" Programms leitete Faget das Konstrukteurteam, das die Machbarkeit eines bemannten Fluges zum Mond untersuchte. Die "Gemini" Raumschiffe und die "Apollo" Mondkapseln basierten ebenfalls auf Fagets Entwürfen. Bis zu seinem Ruhestand 1981 arbeitete er in leitender Position an weiteren wichtigen Nasa Projekten, darunter der Entwicklung des Space Shuttles. Der Wissenschaftler, dessen Frau Nancy 1994 starb, hinterlässt vier Kinder und zehn Enkel.
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| Rico Weber
starb am 08.10.2004 |
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Der Künstler und frühere Assistent von Niki de Saint Phalle, Rico Weber, ist am 08.10.2004 im Alter von 62 Jahren nach langer Krankheit gestorben.
Weber, der am 07.10.1942 in Hinwil bei Zürich geboren wurde, lernte Tapezierer und Dekorateur, ehe er in den 60er Jahren durch etliche Länder reiste und Niki de Saint Phalle und Jean Tinguely kennen lernte. Seither war er als Mitarbeiter bei der Ausführung verschiedener Projekte der beiden beschäftigt. 1972 wirkte Rico Weber an der Seite von Niki de Saint Phalle am "Golem" in Jerusalem mit und ab 1978 am "Tarotgarten" im italienischen Garavicchio. 2001 schließlich arbeitete er zusammen mit Niki de Saint Phalle und Mario Botta an der Arche Noah in Jerusalem.
Weber kaufte 1972 ein Haus in der Frohmatt (Gemeinde St. Ursen/FR), wo er seit 1979 lebte und arbeitete. Seit 1978 stellte er seine persönlichen Werke aus. |
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| Rodney Dangerfield
starb am 05.10.2004 |
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Der US-Komiker Rodney Dangerfield, geboren am 02.11.1921, ist in Los Angeles am 05.10.2004 gestorben.
Nach einer Herzklappenoperation im August war der 82-jährige Komiker in ein Koma gefallen. In unseren Kinos sah man Dangerfield zuletzt 2000 in "Little Nicky" als Luzifer. Seine letzte Rolle spielte er dieses Jahr in der Komödie "Angels with Angles", in der auch Alt-Star George Burns (1996 verstorben) computergeneriert auftrat. Andere bekannte Filme mit ihm waren unter anderem " Natural Born Killers" (1994) als Ed Wilson und "Caddyshack - Wahnsinn ohne Handicap" (1980) als Al Czervik.
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| Helmut Bantz
starb am 04.10.2004 |
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Turn-Idol Helmut Bantz ist am 04.10.2004 nach langer, schwerer Krankheit verstorben.
Bantz ist den Turnfans als "Hecht von Melbourne" in Erinnerung. Er gehörte über Jahre hinweg nicht nur im Sprung, sondern auch an Barren und Reck zur internationalen Spitze. Zwei Jahre vor seinem Olympiasieg in Melbourne war er in Rom Vize-Weltmeister im Sprung und am Reck geworden. Bei den 1. Europameisterschaften 1955 in Frankfurt/Main belegte er Rang drei im Mehrkampf. Außerdem sicherte er sich den EM- Titel am Barren. Beim Rheinischen Turnerbund war Bantz von 1970 bis 1986 Oberturnwart, bis 1992 Beisitzer im Präsidium. Noch im gleichen Jahr wurde er zum Ehrenmitglied des Verbandes ernannt. Seine Heimatstadt Speyer gab 1987 dem Stadion-Neubau seinen Namen. Der Rheinländer vermittelte bis 1984 als Dozent der Sporthochschule Köln seine sportmethodischen Kenntnisse, darunter auch an Fußball-Größen wie Erich Ribbeck, Jupp Heynckes und Günter Netzer.
Bantz erhielt für seine herausragenden sportlichen Erfolge und sein großes Engagement für die Turn- und Sportentwicklung zahlreiche Ehrungen. Er wurde unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz und dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet. Der DTB verlieh ihm die Walter- Kolb-Plakette. Zuletzt erhielt Bantz 1998 den Georg-von-Opel-Preis.
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| Gordon Cooper
starb am 04.10.2004 |
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Der amerikanische Raumfahrtpionier Gordon Cooper ist im Alter von 77 Jahren am 04.10.2004 Montag in seinem Haus in Kalifornien verstorben.
Cooper hatte im Mai 1963 an Bord der legendären Raumkapsel Mercury in 34 Stunden 22mal die Erde umkreist und damit einen Rekord aufgestellt. Er war damit mehr als dreimal länger im Weltraum als jeder Mensch vor ihm - und er war der erste Mensch, der im All schlief. Mit dem Flug hatte Cooper die Unterstützung und Begeisterung der amerikanischen Öffentlichkeit gewonnen, die so wichtig für den Entdeckergeist war.
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| Janet Leigh
starb am 03.10.2004 |
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"Psycho" Star Janet Leigh schlief im Alter von 77 Jahren am 03.10.2004 friedlich in ihrem Haus in Kalifornien ein.
Sie war das Opfer des berühmtesten Mordes der Filmgeschichte. Leigh, die durchaus Qualitäten als Charakterdarstellerin hatte, wurde das "Psycho"-Label der schönen, zarten und zugleich ängstlichen Blondine nie mehr los. Mit der Szene, in der sie unter fließendem Wasser erstochen wird, sorgte die hellblonde Schauspielerin 1960 dafür, dass unzählige Kinobesucher-innen über Jahre hinweg ein ungutes Gefühl beim Duschen hatten. Zu Leighs herausragenden Angst-Filmen gehörten außerdem 1958 "Im Zeichen des Bösen" sowie 1962 "Botschafter der Angst".
An Leighs Sterbebett wachten ihr Mann sowie die beiden Töchter, die Schauspielerinnen Kelly Curtis und Jamie Lee Curtis ("Virus").
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| Horst Seifart
starb am 02.10.2004 |
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Der frühere Sportchef des NDR, Horst Seifart ist am 02.10.2004 im Alter von 82 Jahren gestorben. Seifart war als Rundfunks- und Programmchef der Europäischen Rundfunk-Union jahrzehntelang für Sport-Großereignisse zuständig. Er entwickelte die ersten Formate für große Sportübertragungen, beispielsweise von den Olympischen Spielen 1972 in München und wurde für diese Arbeit mit der "Goldenen Kamera" ausgezeichnet.
Seifart leitete die Weltregie für Übertragungen von mehreren Fußball-Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen. 1984 wurde er mit dem Fernseh-Oscar "Emmy" ausgezeichnet. Horst Seifart war nach dem Studium der Germanistik und der Sportwissenschaften 1951 zum Norddeutschen Rundfunk gekommen. 1966 wurde er Leiter der Hauptabteilung Sport als Nachfolger des legendären Horst Zimmermann.
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| Alexander Sascha Arnz
starb am 01.10.2004 |
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Der Regisseur Alexander Sascha Arnz, der "Wetten, dass . . ?" miterfand und 21 Jahre lang die Fäden hinter den Kulissen zog, verstarb nach einem Krebsleiden am 01.10.2004 in Köln. Arnz wurde am 25. August 1932 in Rheydt geboren.
Seine erste Sendung mit "Wetten dass..?" hatte Arnz, der als Pressesprecher im Zirkus begann, 1957 mit Peter Frankenfeld inszeniert. Im Ganzen führte er 136 mal Regie bei dieser Sendung und war ein enger Vertrauter von Thomas Gottschalk, der die Sendung zur Zeit moderiert. Seit 2002 trat er bei der Arbeit kürzer, betreute aber weiter Shows wie z.B. "Alfredissimo" und "Mitternachtsspitzen". Auch große Erfolge wie "Vergissmeinnicht", "Montagsmaler" oder "Boulevard Bio" trugen seine Handschrift.
Mit dem ZDF war er sehr verbunden, ZDF-Intendant Markus Schächter würdigte Arnz als Meister der europäischen Fernseh-Unterhaltung: "Er hat die Sehgewohnheiten ganzer Fernsehgenerationen geprägt.". |
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| Richard Avedon
starb am 01.10.2004 |
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Der amerikanische Fotograf Richard Avedon, der die Schönen, Großen und Reichen der Welt mit der Kamera ins rechte Licht rückte, verstarb am 01.10.2004 in einem Krankenhaus im US-Bundesstaat Texas an einer Gehirnblutung. Avedon wurde am 15.05.1923 in New York City geboren.
Er zählte über Jahrzehnte hinweg zu den begehrtesten Modefotografen der Welt und wurde durch seine Porträts von Marilyn Monroe, deren Lieblingsfotograf er war, Charlie Chaplin, Jackie Kennedy und Truman Capote berühmt. Avedons Karriere begann in den 40er Jahren bei dem Pariser Modeblatt "Harper's Bazaar", später wechselte er für eine Millionen-Gage zu "Vogue" und wurde erster Chef-Fotograf. Zu seinen berühmtesten Porträts zählt eine Bildserie des Herzogs und der Herzogin von Windsor, sowie Aufnahmen von Jackie Kennedy im Weißen Haus.
Zu Avedons Markenzeichen gehörte der weiße, leere Hintergrund, um nicht vom Motiv abzulenken. Seine Bilder gelten als schonungslos und detailgenau. Sein letzter Einsatz war eine politische Reportage zum Thema Demokratie, an dem er bis zuletzt arbeitete.
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| Woldemar Winkler
starb am 30.09.2004 |
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Der deutsche Maler, Zeichner und Bildhauer Woldemar Winkler, geboren am 17.06.1902 bei Dresden, verstarb am 30.09.2004 in Gütersloh im Alter von 102 Jahren. Winkler studierte an der Staatlichen Akademie für Kunstgewerbe in Dresden - zunächst Architektur, anschließend Malerei bei Prof. Carl Rade, bei dem er 1925 Meisterschüler und ein Jahr später Assistent wurde.
1927 ging Winkler an die "Akademie für Zeichnen und Malen", bereits ein Jahr später übernahm er die Leitung der Akademie bis 1941. Im selben Jahr wurde er zum Kriegsdienst einberufen, und geriet 1943 bis 1947 in englische Kriegsgefangenschaft. Bei der Bombardierung Dresdens wurde ein Großteil seines künstlerischen Schaffens zerstört.Seit Mitte der 60er Jahre wurden Winklers Werke regelmäßig in Galerien, Kunsthallen und Museen ausgestellt. 1987 wurde Winkler der Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen verliehen und 1992 zum Honorar-Professor im Fachbereich Kunst an der Universität Gesamthochschule Paderborn ernannt.
Am 28.11.1994 brachte Winkler über 200 seiner Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen in die Gütersloher Woldemar-Winkler-Stiftung ein. Die Stiftung stellt das künstlerische Lebenswerk Winklers dar und fördert Nachwuchskünstler.
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