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254 Nachruf-Meldungen seit 1. Mai 2004     © 2004 by nekrolog.info 
  Charles W. Sweeney starb am 15.07.2004
Charles W. SweeneyAm 15.07.2004 starb Pilot Charles W. Sweeney, der die Atombombe über Nagasaki abwarf, eines natürlichen Todes. Charles Sweeney trat dem Army Air Corps am 28. April 1941 bei und erhielt im Dezember 1941 seine Zulassung als Pilot. Sweeney, damals im Rang eines Majors, war am 9. August 1945, in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges, der Pilot des B-29-Bombers Bockscar, der die Atombombe auf die japanische Stadt Nagasaki abwarf. Drei Tage zuvor wurde die erste Atombombe auf Hiroshima abgeworfen. Diese Mission hatte Sweeney als Pilot begleitet mit einer B-29, die zu Foto- und Beobachtungszwecken umgebaut worden war. Bei dem Angriff auf Nagasaki kamen 70.000 Menschen durch die Atomexplosion ums Leben, die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich laut japanischen Angaben jedoch auf 130.000, da Zehntausende in den Jahren danach an den Folgeschäden starben. Rund 60 % der Stadt wurden zerstört. Eigentlich sollte die Bombe über der Stadt Kokura abgeworfen werden, was auf Grund schlechter Sicht nicht möglich war.

Der beim Angriff auf Nagasaki 25-jährige Sweeney hatte Zeit seines Lebens nach dem Einsatz den Abwurf damit gerechtfertigt, dass dies der Grund zur Beendung des Zweiten Weltkriegs war und dadurch hundert Tausende Menschenleben gerettet worden seien. Sweeney wurde mit zahlreichen Auszeichnungen, beispielsweise dem Silver Star, dekoriert und trat am 27. Dezember 1979 im Rang eines Brigadegenerals in den Ruhestand.

  André Castelot starb am 15.07.2004
André CastelotDer bekannte französische Historiker und Napoleon-Biograf André Castelot, geboren am 23.01.1911, ist im Alter von 93 Jahren, am 15.07.2004 im Amerikanischen Krankenhaus von Neuilly-sur-Seine bei Paris verstorben.

Der gebürtige Belgier wurde berühmt durch seine akribischen Recherchen und Veröffentlichungen in Radio- und Fernsehsendungen. Er schrieb mehr als 50 Bücher über historische Persönlichkeiten und vergangene Epochen. Während einer seiner zahlreichen Recherchen über die Ära des Ersten Kaiserreichs fand Castelot auf einem Speicher 9000 verschollen geglaubte Briefe an Napoleons zweite Frau, Kaiserin Marie Louise, die Tochter des österreichischen Kaisers Franz I. . Auch mit den Bourbonen befasste sich der Historiker und schrieb ein Werk über das Leben der Tochter Marie Antoinettes oder über Kaiserin Josephine, der seine ganze Bewunderung gehörte.

  Hans A. Pestalozzi starb am 14.07.2004
Hans A. PestalozziDer Schweizer Bestsellerautor, Gesellschafts und Wirtschaftskritiker Hans A. Pestalozzi starb am 14.07.2004 einsam im Steintal bei Wattwil. Nach Abschluss der Elite Hochschule in St. Gallen arbeitete er als Assistent am dortigen Institut für Außenwissenschaft und wurde 1962 Vizedirektor des Migros Genossenschaftsbundes. Ab 1977 wollte er kompromisslos Schwachstellen der Wachtums- und Konsumgesellschaft aufzeigen, was er auch in seinem Buch "Nach uns die Zukunft" sehr deutlich tat und verlor dadurch seine Stelle als Leiter des Gottlieb-Duttweiler-Instituts.

Seine zweite Karriere begann er als freier Publizist. Ein Film von Roman Brodmann machte ihn über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Neben der Tätigkeit als Sachbuchautor hielt er bis 1996 Vorträge im In und Ausland.

Bekannt wurde Pestalozzi in den 80er Jahren mit Sachbuchbestsellern wie "Nach uns die Zukunft" und "Auf die Bäume ihr Affen", die jeweils Auflagen von bis zu mehreren 100'000 erreichten.

  James Stillman Rockefeller starb am 13.07.2004
James Stillman RockefellerDer älteste Olympiasieger der USA, James Stillman Rockefeller, ist im Alter von 102 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben. Der 1902 geborene Enkel des Großindustriellen William Rockefeller hatte vor 80 Jahren bei den Olympischen Spielen in Paris im Ruder-Achter für die USA eine Goldmedaille gewonnen. Anlässlich seines 100. Geburtstages vor zwei Jahren hatte Rockefeller im Sportclub der Universität Yale, gesagt: "Ich führe ein normales, gewöhnliches Leben. Ich esse drei ordentliche Mahlzeiten pro Tag. Früher habe ich zwei Drinks vor dem Abendessen getrunken, jetzt nur einen".

Vor den Olympischen Spielen war Rockefeller bereits als Kapitän des Ruder-Achters der Eliteuniversität Yale in Erscheinung getreten. Später machte James Stillman Rockefeller wie viele Mitglieder seiner Familie in der Finanzbranche Karriere.

  Arthur "Killer" Kane starb am 13.07.2004
Arthur "Killer" KaneDer 53jährige Bassist und Mitbegründer der legendären New Yorker Punkrock-Band Arthur "Killer" Kane starb am 13.07.2004 in Los Angeles an Leukämie. Kane war mit dem Verdacht auf Lungenentzündung ins Krankenhaus gebracht worden. Dort wurde allerdings Leukämie diagnostiziert, der er dann am Dienstagabend aufgrund nicht näher erläuterter Komplikationen erlag.

Erst vor wenigen Wochen hatte Morrissey die New York Dolls nach 26-jähriger Unterbrechung zurück auf die Bühne geholt. Ein neues Album war ebenso in Planung wie Auftritte in Japan. Mit Kane ging nun das vierte Bandmitglied, die Mitglieder Johnny Thunders, Billy Murcia und Jerry Nolan starben bereits in Zusammenhang mit Drogen.

Die Zukunft der Band, deren Start 1977 nach nur fünf Jahren beendet wurde, ist wieder ungewiss.

  Carlos Kleiber starb am 13.07.2004
Carlos KleiberCarlos Kleiber, 1930 als Sohn des österreichischen Dirigenten Erich Kleiber in Berlin geboren, verstarb nach langer Krankheit am 13.07.2004 in Slowenien.

Seine Kindheit verbrachte er in Argentinien und brach später sein Chemiestudium zugunsten der Musik ab. 1952 begann er seine Dirigentenlaufbahn im argentinischen Theater "La Plata".
Der als Perfektionist bekannte Kleiber wurde in großen Häusern von Wien bis New York bekannt, allerdings auch durch seine mehrfach geplatzten Vorführungen, die er wegen Indisposition absagte. Dadurch galt auch jeder Auftritt des Orchesterleiters als großes Ereignis. 1978 debütierte er in Amerika mit dem Chicago Symphony Orchestra. Zu den Höhepunkten seiner Dirigententätigkeit gehören Interpretationen von Wagners "Tristan und Isolde", Verdis "Otello" und Bizets "Carmen".

Kleiber, der nie Interviews gab, wurde unter anderem mit dem Goldenen Taktstock der Mailänder Scala und dem Deutschen Schallplattenpreis ausgezeichnet.

  Laurance Spelman Rockefeller starb am 12.07.2004
Laurance Spelman RockefellerLaurance Spelman Rockefeller, Enkel des legendären Ölmagnaten, ist im hohen Alter von 94 Jahren in seiner New Yorker Wohnung an einer Lungenkrankheit gestorben, , berichtete die "New York Times" unter Berufung auf einen Sprecher der Familie.

Der US-Unternehmer hatte mit seinem Reichtum vor allem den Umweltschutz und die Medizinforschung, im besonderen bei der Behandlung von Krebs, unterstützt und große Landareale gekauft, um sie zu Naturparks zu machen, die er den Staaten Wyoming, Kalifornien, Vermont, Maine und Hawaii stiftete. Seit Ende der dreißiger Jahre war er an der Wall Street tätig und investierte in Konzerne wie McDonnell Aircraft, Intel und Apple Computer. Rockefeller hatte Philosophie und Jura in Harvard und Princeton studiert.

Auf der Liste der reichsten Männer der USA wurde er zuletzt an Stelle 377 geführt. Sein Vermögen wurde auf 1,5 Milliarden Dollar geschätzt.

  Dorothy Hart starb am 11.07.2004
Dorothy HartDie Hollywood-Schauspielerin Dorothy Hart, geboren am 04.04.1923 in Cleveland, Ohio, verstarb am 11.07.2004 in Nashville, North Carolina. Ihre Karriere begann sie Anfang der 40er Jahre als Modell. 1947, nach dem Film "Gunfighters" wurde sie bei Universal Pictures unter Vertrag genommen. In dem Oscar-gekrönten Film "Stadt ohne Maske" von 1948 feierte sie ihren größten Erfolg. Anfang der 50er Jahre zählte sie zu den beliebtesten US-Stars und stand auch mit dem späteren US-Präsidenten Ronald Reagan vor der Kamera. 1952 war sie an der Seite Lex Barkers in "Tarzan, Verteidiger des Dschungels" zu sehen.

Wie sie mitteilte, gab sie ihre Filmkarriere auf, weil ihr die Produktion von Hollywoods Filmindustrie zu oberflächlich wurde.

  Manuel Quaresma starb am 11.07.2004
Manuel QuaresmaDer Generalsekretär des portugiesischen Fußball-Verbandes, Manuel Quaresma, starb im Alter von 49 Jahren in einem Krankenhaus in der Nähe von Lissabon. Manuel Quaresma war beinahe dreißig Jahre im portugiesischen Fußballverband tätig. Ende 2002 stieg er zum Generalsekretär auf. Im Jahre 2003 war er für die UEFA-U17-Europameisterschaft zuständig, und in diesem Jahr für die EURO 2004,während dieser arbeitete er als stellvertretender Direktor.

UEFA-Generaldirektor Lars-Christer Olsson sagte: "Manuel Quaresma war dem Fußball verpflichtet, und als Vize-Direktor war er einer der Schlüsselspieler, die dazu beigetragen haben, dass die UEFA EURO 2004 zu einem Erfolg wurde."

  Lothar Baier starb am 11.07.2004
Lothar BaierDer Autor und Publizist Lothar Baier ist tot. Er wurde am Sonntag, den 11.07.2004 tot in seiner Wohnung im kanadischen Montreal gefunden. Er habe sich das Leben genommen, bestätigte die Münchner Verlegerin Antje Kunstmann entsprechende Medienberichte. Baier war vor zwei Jahren von Frankfurt nach Kanada übersiedelt und arbeitete unter anderem für die Züricher Wochenzeitung. Zuletzt erschienen von Baier unter anderem "Was wird Literatur" sowie die Bücher "Keine Zeit" und "Ost-West-Passagen". In den 80er Jahren erschienen seine viel beachteten Bücher über die "Französischen Zustände" und die "Firma Frankreich" und profilierte sich dadurch als Frankreichexperte ebenso wie als Kenner von Großbritannien, den USA und von Kanada. Der 1942 in Karlsruhe geborene Student der Germanistik, Philosophie und Soziologie und spätere Kulturjournalist, Essayisten und Übersetzer war Mitbegründer der Zeitschrift "Text und Kritik" und publizierte auch in den Heften der von Hans Magnus Enzensberger gegründeten Reihe "Transatlantik". Bekannt wurden seine Reportagen über politische Kriminalfälle.

Seine eigene Vergangenheit der 68er Revolte verarbeitete der Autor unter anderem in der autobiografischen Prosa "Jahresfrist" (1985). Die bedeutendste Auszeichnung, den Jean-Améry-Preis für Essayistik, erhielt als Erster Lothar Baier 1982.

  Inge Meysel starb am 10.07.2004
Inge MeyselDie "Mutter der Nation", die stets streitbare und willensstarke Schauspielerin Inge Meysel, starb am 10. Juli 2004 im Alter von 94 Jahren in Hamburg. Die Tochter eines jüdischen Kaufmanns wurde bekannt durch das Berliner Volksstück "Fenster zum Flur", wo sie die Rolle der Portierfrau Anni Wiesner spielte. Die freiwillig kinderlose, stets streitbare und willensstarke Schauspielerin setzte sich für die legale Abtreibung ein, gegen die Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Beziehungen und auch für den Kampf gegen Aids, den sie durch mehrere Auftritte bei Benefizveranstaltungen förderte. 1981lehnte sie das Bundesverdienstkreuz ab, weil es keinen Orden wert sei, dass man "sein Leben anständig gelebt hat". Nekrolog lesen...

  Inge Meysel starb am 10.07.2004
Inge MeyselDie "Mutter der Nation", die stets streitbare und willensstarke Schauspielerin Inge Meysel, starb am 10. Juli 2004 im Alter von 94 Jahren in Hamburg. Die Tochter eines jüdischen Kaufmanns wurde bekannt durch das Berliner Volksstück "Fenster zum Flur", wo sie die Rolle der Portierfrau Anni Wiesner spielte. Die freiwillig kinderlose, stets streitbare und willensstarke Schauspielerin setzte sich für die legale Abtreibung ein, gegen die Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Beziehungen und auch für den Kampf gegen Aids, den sie durch mehrere Auftritte bei Benefizveranstaltungen förderte. 1981lehnte sie das Bundesverdienstkreuz ab, weil es keinen Orden wert sei, dass man "sein Leben anständig gelebt hat".

  Loren Mosher starb am 10.07.2004
Loren MosherDer umstrittenste Psychiatrieprofessor, Loren Mosher aus San Diego, ist am 10. Juli 2004 in Berlin im Alter von 71 Jahren an Leberkrebs gestorben. Er war ein opponierender Psychiater und Experte für Schizophrenie in der amerikanischen und europäischen Psychiatrie-Szene.

Als langjähriger erster Leiter des renommierten Zentrums zum Studium der Schizophrenie am National Institute of Mental Health (NIMH) in Bethesda, Washington DC (Staatliches Institut für Seelische Gesundheit) wurde Mosher wegen seiner kontroversen Theorien zur Behandlung seelischer Störungen entlassen. Auslöser war seine Gründung einer kleinen offenen "Soteria" (Wohngemeinschaft) wo er sich auf eine weitgehend medikamentenfreie Schizophrenie-Behandlung, die sich vor allem auf eine verständnisvolle mitmenschliche Begleitung in einem spannungslösenden Milieu stützte. Mosher verurteilte den exzessiven Psychopharmaeinsatz zur Behandlung seelischer Störungen und den extremen Einfluss auf die Berufsverbände.

Ausgedehnte Vergleichsstudien zeigten, dass akute schizophrene Psychosen auf die Behandlungsweise von Dr. Mosher mindestens ebenso erfolgreich reagierten, wie mit der konventionellen Pharmatherapie. Diese Studie war der Beginn von Moshers jahrelangem Kampf gegen die etablierte Psychiatrie und Pharmaindustrie. Nachdem diese Studie veröffentlicht wurde, stellte man sein Projekt durch Entzug der finanziellen Mittel auf ein totes Gleis. Obwohl Mosher von allen Seiten angefeindet und geächtet wurde, breitete sich seine Methode in den USA und in Europa erfolgreich weiter aus. In der APA (Amerikanischer Psychiatrie Verband) bleibt die Soteria Behandlung allerdings nach wie vor ausgeklammert. Zuletzt stellte Mosher im Jahr 2002 fest, dass 85 bis 90 % seiner Klienten ohne konventionelle Krankenhausbehandlung in die Gesellschaft zurückkehrten. 1998 trat Dr. Mosher aus der APA aus, und begründete es damit, dass die Psychiatrie heute fast vollständig von den Pharmakonzernen aufgekauft worden ist. Zum Zeitpunkt seines Todes war er klinischer Professor für Psychiatrie an der Medizinischen Fakultät der Universität von Kalifornien in San Diego und hielt sich wegen einer Behandlung in Berlin auf.

Er hinterlässt seine Ehefrau, mit der er 16 Jahre verheiratet war, Judy Schreiber, drei Kinder,sowie zwei Brüder und eine Enkelin.

  Carlos Di Palma starb am 09.07.2004
Carlos Di PalmaKameramann Carlos Di Palma starb am 09.07.2004 in Rom im Alter von 79 Jahren in seinem Haus in Latium.

Mit seiner Kameraarbeit erlangte er Weltruhm. Als gelernter Kameraassistent begann seine Karriere 1943 mit Lucchino Viscontis "Ossessione". 1966 führte er die Kamera in Michelangelo Antonionis Film "Blow-Up" und "Die rote Wüste", mit dessen sensiblen Aufnahmen er weltbekannt wurde. Mit Woody Allen arbeitete Di Palma eng zusammen, unter anderem bei den Filmen "Hannah und ihre Schwestern" und "Harry außer sich" und wurde zum Stamm-Kameramann von Woody Allen.

Seinen letzten Auftritt hatte er im Dezember 2003 in Berlin, als er den Europäischen Filmpreis für seinen Beitrag zum Weltkino entgegennahm.

  Chlodwig Poth starb am 08.07.2004
Chlodwig PothDer erste Bildsatiriker der Republik, Chlodwig Poth, wurde am 4. April in Wuppertal geboren und ist nach schwerer Krankheit am 08.07.2004 gestorben. Er zog mit seiner Familie 1936 nach Berlin und zeichnete bereits im Krieg Karikaturen an die Wände im Bunker. 1946 veröffentlichte er seine ersten Bilder in Zeitschriften. Ein Jahr später begann er mit dem Studium an der Hochschule für bildende Künste. In den 50er Jahren übersiedelte er nach Frankfurt/Main und arbeitete als Redakteur.

1979 war Poth Mitbegründer und Gesellschafter von der Zeitschrift "Titanic", der auch sein zwei Tage vor ihm verstorbener Freund Pfarr angehörte. Er zeichnete Stadtschaften unter anderem von Amsterdam, Berlin, Rom, Venedig und auch Wien. Poth schrieb auch zwei Bücher: "Kontaktperson" und den autobiografischen Roman "Aus dem Leben eines Taugewas" und hatte zahlreiche Ausstellungen. Seit den 80er Jahren erschienen in "Titanic" seine kritischen Stadtbilder "Last Exit Sossenheim", womit er diesen Frankfurter Bezirk zum bekanntesten Stadtteil Deutschlands machte.

1997 war Poth erster Preisträger des Göttinger Elchs, 2003 wurde ihm die Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt(Main) verliehen, eine der höchsten Auszeichnungen, die die Stadt zu vergeben hat."Dass ich Karikaturist werden würde, ist mir an der Wiege gesungen worden", schrieb Chlodwig Poth über sich selbst.



Gegangen, aber unvergessen...
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